Die Fauna und Flora des saar-pfälzischen Rotliegenden, die Lebewelt im Nordpfälzer Bergland vor 290 Millionen Jahren, waren Gegenstand einer Sonderausstellung im Pfälzischen Bergbaumuseum.Gezeigt wurde ein weitgehend vollständiger Querschnitt der im Nordpfälzer Bergland im Laufe von 30 Jahren gefundenen Fossilien. Die ausgestellten Exponate stammten überwiegend aus der privaten Sammlung Ulrich H. J. Heidtke, ergänzt durch einige Stücke aus den Sammlungen Benno Rahm, Kaiserslautern und Robert Noll, Tiefenthal. Die Stücke wurden bisher noch nie öffentlich gezeigt.

Die Exponate umfassten Pflanzen (Schachtelhalme, Farne und frühe Nadelbäume), wirbellose Tiere (wie Medusen, Muschelkrebse, Tausendfüssler und Eintagsfliegen), Fische (Schmelzschupper, Süßwasser-Haie und fischartige Acanthodier, Lungenfische und Quastenflosser und Amphibien, klein wie Salamander, bis groß wie Krokodile).

Star der Ausstellung war ein vollständiger, 1,50 m langer Süßwasser-Hai. Das fortschrittlichste Lebewesen aus dieser Zeit war ein fingerlanges Amphibium mit Reptilien-Charakter. Blütenpflanzen, Vögel oder Säugetiere gab es in der Rotliegendzeit noch nicht.

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